Die beiden Formate einfach erklärt, mit ihren jeweiligen Vorteilen je nach Gerät.
Bei der Einrichtung Ihres TV-Kompass-Abos begegnen Ihnen zwei Begriffe: Xtream Codes und M3U-Link. Beide führen letztlich zum gleichen Ziel – Zugriff auf Ihre Sender und VOD-Bibliothek –, unterscheiden sich aber in Aufbau und Komfort. Hier erklären wir den Unterschied und wann welches Format sinnvoll ist.
Xtream Codes ist ein modernes API-basiertes System, das Ihrer IPTV-App automatisch eine strukturierte Oberfläche mit Kategorien, TV-Guide (EPG), Favoriten und Wiedergabe-Fortsetzung bereitstellt. Sie geben lediglich Server-Adresse, Benutzername und Passwort ein – den Rest übernimmt die App. Dieses Format bietet in der Regel den komfortabelsten Nutzungskomfort.
Eine M3U-Playlist ist eine einfache, strukturierte Textliste aller verfügbaren Sender und Streams. Sie geben einmalig den M3U-Link in Ihrem Player ein, der die Liste einliest und darstellt. M3U ist universeller einsetzbar, da nahezu jeder IPTV-Player dieses Format unterstützt – auch ältere oder weniger verbreitete Apps.
Auf Playern wie TiviMate oder IPTV Smarters Pro funktionieren beide Formate zuverlässig. Nutzen Sie einen weniger gängigen Player oder ein älteres Gerät, ist M3U oft die sicherere Wahl, da die Kompatibilität breiter ist. Wer hingegen das volle Funktionsspektrum mit EPG und Favoritenverwaltung nutzen möchte, ist mit Xtream Codes meist besser bedient.
Bei der Bestellung erhalten Sie von TV-Kompass sowohl Xtream-Codes- als auch M3U-Zugangsdaten, sodass Sie flexibel entscheiden können, welches Format zu Ihrem Gerät und Player am besten passt. Bei Unsicherheit hilft Ihnen unser Support-Team gerne bei der Auswahl der passenden Verbindungsmethode für Ihr konkretes Setup.